PREMTIM
Pa mbarue andrrën
E kthimit n’dhè lulesh
Rana ka vdekë
Q’prej asaj kohe
I pari za
Ti
I vetmi
Por sonte
Mos guxo me më ringjallë
Varkë e vogël
Harrue i kam
Përrallat
E tekat e jetës
Por ajo çka duket
Fundi im nuk asht
Nuk ke si ikë
Jam Nili
I thamë
Mbas miliona jetësh
VERSPRECHEN
Ohne den Traum
von der Rückkehr ins Land der Blumen zu vollenden,
ist der Sand gestorben.
Seit jener Stunde
der erste Laut
Du.
Der einzige.
Doch heute Nacht
wage es nicht, mich wiederzubeleben,
kleines Boot.
Vergessen habe ich
die Märchen
und die Launen des Lebens.
Doch was du siehst,
ist nicht mein Ende.
Du kannst nicht entkommen.
Ich bin der Nil,
ausgetrocknet
nach Millionen Leben.
VONË
Vonë
Tash asht vonë
Edhe për me nisë
Edhe për me mbarue
Asht vonë
Për me dashtë
Për me urrye gjithashtu
M’kanë mbetë pak gjana
Vocrrake
Aq pak
Sa i mbështjell
Brenda një lëkure të kalbun
Molle
Dashunia
S’asht ma e gjelbërt
ZU SPÄT
Spät.
Es ist zu spät.
Sowohl um anzufangen
als auch um zu enden.
Zu spät
um zu lieben,
um zu hassen.
Mir sind nur wenige Dinge geblieben.
So wenige.
So klein.
Ich könnte sie
in die Haut eines faulen Apfels
wickeln.
Die Liebe
ist nicht mehr grün.
RELIEV
Heshtave t’shikimit tand të lirë
Prej hane
Shpirti i natës mbetun
Në ty thërrmohen
Pëshpëritjet e pajeta
T’një gëzimi vetues
Dhe detit të përgjumun
Heshtjes
Kujtime zjarresh shuhen
Në kasollen e paçati të yjeve
Djepit të një oktapodi
Andrra njiqelizorësh
Mëkon nji perlë
Dëshirat janë andrra zogjsh
Të pagojë
RELIEF
An den Speeren aus Mondlicht
deines freien Blicks
blieb die Seele der Nacht.
In dir zerfallen
das leblose Geflüster
einer aufblitzenden Freude,
und im schlummernden Meer
der Stille
erlöschen Erinnerungen an Feuer.
In der dachlosen Hütte der Sterne
nährt eine Perle
in der Wiege eines Oktopusses
die Träume der Einzeller.
Wünsche sind Träume
stummer Vögel.
DASHUNIA E PARË
Nadjeve
Një plep i gjatë
I fryente diellit me u ndezë
DIE ERSTE LIEBE
Abends
blies ein hoher Pappelbaum in die Sonne,
damit sie entflamme.
NJERIU QË ECTE SHPEJT
E di çka ka me ndodhë
Jam dëshmitar i epokës s’fundosun
N’oqeanin e heshtun t’çmendunisë pa cak
U plaka tue pritë shiun
Por era ma ka tretë vorrin tim
N’përhumbjen apokaliptike
T’rève t’thinjuna
Ikja jote s’ka me qenë ndodhi
Krishti ka thanë se nuk don me u ringjallë
Ma
DER MENSCH, DER SCHNELL GING
Ich weiß, was geschehen wird.
Ich bin Zeuge eines versunkenen Zeitalters,
im stillen Ozean des grenzenlosen Wahnsinns.
Ich bin alt geworden, während ich auf den Regen wartete,
doch der Wind hat mein Grab verweht,
in der apokalyptischen Verlorenheit
ergrauter Wolken.
Deine Flucht wird kein Ereignis sein.
Christus hat gesagt, dass er
nicht mehr auferstehen will.
Përktheu në gjermanisht / Aus dem Albanischen ins Deutsche übersetzt von
Ferdinand Laholli
© Jubica & Laholli











